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Santorini in Griechenland
Die weißen Inseln

Auf den Inseln von Santorini im Ägäischen Meer erstrahlen die Dörfer in schönstem Weiß. Foto: shutterstock/Mila Atkovska
Auf den Inseln von Santorini im Ägäischen Meer erstrahlen die Dörfer in schönstem Weiß. Foto: shutterstock/Mila Atkovska

Santorini (auch bekannt unter Santorin) ist eine griechische Inselgruppe und gehört zu den Kykladen im Ägäischen Meer. Santorin besteht aus insgesamt fünf Insel, von denen Thira die Hauptinsel ist.

So wird das Wetter

Neben der Hauptinsel Thira gehören die Inseln Thirasia, Aspronisi, Palea Kameni und Nea Kameni zu der Santorin-Inselgruppe. Alle Inseln liegt im südlichen Ägäischen Meer, etwa 120 km nördlich von Kreta.

Die weißen Inseln

Das besondere an den Inseln von Santorini ist die atemberaubende Schönheit ihrer Dörfer. Das Weiß der Häuser erstrahlt unter der griechischen Sonne fast schon unwirklich hell und das satte Blau der Dächer und Fensterrahmen ist mindestens genauso beeindrucken, wie das kristallblaue Meer unterhalb der schönen Straßen und Gässchen Santorinischer Dorfgemeinschaften. Die einmalige Farbenpracht der Blumen entlang der Promenaden macht die Trauminseln zu einem perfekten Urlaubsziel.

Besonders lohnenswert für einen Besuch, sind die Ort Firá und Oía mit den legendären Sonnenuntergängen. Zum Baden bieten sich Kamari und Perissa an.

Sonne satt

Santorin hat, wie alle Kykladen, die meisten Sonnenstunden in Griechenland. In den Sommermonate Juni bis September regnet es auf den Insel höchstens einmal pro Monat, wenn hier überhaupt Regen fällt. Die durchschnittlichen Tagestemperaturen reichen im August bis zu 29 °C, die Wassertemperaturen erreichen den Höchststand von 25 °C ebenfalls im August.

Klicken Sie sich durch usere Bildergalerie von Santorini!

Ann-Kathrin Schröppel, vom 03.08.2017 11:23 Uhr
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