Bretagne
Saint-Malo: Ein Must für "Wave-Watchers"

Wie ein Wellenbrecher liegt die Altstadt von Saint-Malo an der Rance-Mündung im Atlantik. Der französische Dichter Châteaubriand - ein Sohn der Stadt - nannte Saint-Malo die "granitene Zitadelle". In den engen Pflastersteingassen drängen sich kleine bretonische Restaurants und bunte Läden. Von der Wehrmauer haben Besucher einen einzigartigen Blick auf den Atlantik – und die enormen Springfluten, die die Frühlingsstürme vor sich hertreiben. Foto: Tourisme Bretagne
Wie ein Wellenbrecher liegt die Altstadt von Saint-Malo an der Rance-Mündung im Atlantik. Der französische Dichter Châteaubriand - ein Sohn der Stadt - nannte Saint-Malo die "granitene Zitadelle". In den engen Pflastersteingassen drängen sich kleine bretonische Restaurants und bunte Läden. Von der Wehrmauer haben Besucher einen einzigartigen Blick auf den Atlantik – und die enormen Springfluten, die die Frühlingsstürme vor sich hertreiben.Foto: Tourisme Bretagne

Saint-Malo - Europas größte Springfluten können "Wave-Watchers" in Saint-Malo in der Bretagne hautnah erleben. Zwischen Februar und April preschen die höchsten Wellen gegen die Ringmauer der befestigen Altstadt, die wie eine Insel im Meer liegt. Die höchsten Springfluten werden in diesem Jahr zwischen dem 9. und 11. März erwartet sowie am Osterwochenende, dem 8. und 9. April, erwartet. Die Bucht von Saint-Malo bietet so gute Aussichten auf das Naturphänomen, weil die gigantischen Wassermassen des Atlantiks mit voller auf den engen Ärmelkanal stoßen.

Was die Bretagne sonst noch zu bieten hat? Wir haben zehn "Musts" zusammengestellt.

the, vom 15.02.2012 16:33 Uhr
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