Bergkarabach
Infos zu Bergkarabach

Überwältigende Gastfreundschaft: Beim Grillfest wird ordentlich aufgetischt - und der Fremde bekommt als erster etwas zu essen. Foto: Rymes
Überwältigende Gastfreundschaft: Beim Grillfest wird ordentlich aufgetischt - und der Fremde bekommt als erster etwas zu essen.Foto: Rymes
Anreise
Mit dem Flugzeug nach Eriwan, etwa mit Austrian Airlines (www.austrian.com) oder Aeroflot (www.aeroflot.ru/cms/de), ab dem Kilikia Avtokayaran (Busbahnhof) verkehren Sammeltaxis und Minibusse.

Unterkunft
In Stepanakert gibt es einige Hotels, auch Privatleute bieten Unterkünfte ab fünf Euro pro Person und´Nacht an. In den Dörfern entlang des Janapar-Trails kann bei einheimischen Gastfamilien übernachtet werden. Die Menschen sind sehr gastfreundlich, und so kann es passieren, dass man unterwegs einfach eingeladen wird.

Allgemeine Informationen
Homepage des Janapar-Trails:www.janapar.org mit Infos in englischer Sprache zu den Streckenabschnitten, Unterkunft bei Gastfamilien und Wanderkarten - teils mit GPS-Daten zum Ausdrucken.

Sicherheit
Das Auswärtige Amt, www.auswaertiges-amt.de, rät von Reisen nach Berg-Karabach ab. Nichtsdestotrotz sind Individualreisen möglich, wenn folgende Dinge beachtet werden: Man sollte sich unbedingt fernhalten von der Waffenstillstandslinie, da dort ab und zu Schusswechsel stattfinden und einige Landstriche vermint sind.

Ein paar Sprachbrocken Russisch oder Armenisch sind sehr hilfreich. In der Regel verstehen Ältere auch Türkisch. Englisch sprechen nur wenige Einwohner der Hauptstadt. Berg-Karabach hat eine sehr niedrige Kriminalitätsrate. Man kann sich zu jeder Tageszeit dort sicher bewegen. Nichtsdestotrotz sollten Frauen nicht allein reisen.
 

Robert Rymes aus Stepanakert, vom 19.05.2012 05:00 Uhr
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